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Want news? Want news? 21.04.05 00:02 CEST

Was.. was ist SIP [last part]


Das SIP oder .. Session Initiation Protocol ist ein Voice over IP (Internet-Telefonie) und Instand Messaging Signalisierungsstandard. Neben SIP gibt es noch einige weitere Signalisierungsprotokolle dieser Art die der Erwähnung eigentlich würdig wären, dazu zählen zum Beispiel das uralte h.323 Protokoll, MGCP, SCCP und IAX, jedoch aufgrund der zunehmenden Bedeutungslosikeit dieser Standards aus der Pappschachtel mit der Aufschrift "Altlastiges und Hausgebacken" werden diese Standards in diesem Artikel bewusst vernachlässigt.

SIP kommt bei Voice over IP immer dann zum Einsatz wenn ein Gespräch aufgebaut oder beendet werden soll, wenn Gespräche umgeleitet werden oder zum Einbuchen eines VoIP Telefones in ein Providernetz. Zusätzlich zu diesen Grundfunktionen gibt es noch eine vielzahl von Telefonie-Merkmalen die das Session Initiation Protokoll zum einem sehr atraktiven Signalstandard machen

Dieser Startup-Artikel umfasst 3 Teile die nach und nach veröffentlicht werden und nicht nur die staubtrockene SIP Signalisierung thematisieren, sondern auch die Internet-Telefonie allgemein, deren Benutzer und Dienstleister sowie auch die Institutionen für die Internet-Telefonie ein rotes Tuch ist.

14 April 16 April 20 April

Teil 1

  • Die Grundfunktionen
  • Seid Fruchtbar
  • All over the world
  • China Girl

Teil 2

  • Der Unterschied
  • Die Gewinnzone
  • Drei Dinge
  • Dinosaurier und Helferlein

Teil 3

  • SPAM
  • Under the hood
  • Das Letze
  • Credits

 

 

 

sip spit, SPAM und viagra

Jeder kennt die aufdringlichen Aufforderungen eine Webseite zu besuchen, ein Produkt zu bestellen oder zu spenden, die sich jeden Tag aufs neue ungewollt im heimischen EMail Ordner wiederfinden. Das Ganze umgesetzt auf die Internet-Telefonie würde bedeuten, dass jeden Tag das Internet-Telefon für den Anrufer kostenfrei klingelt um das Opfer welches den Telefonhörner abnimt mit mehr oder weniger sinnlosen Werbebotschaften und Gewinnversprechen, zu quälen bis der Arzt kommt. Wann der Arzt wirklich kommt werden, wie auch bei der EMail schon üblich, ausgefeilte Anruffilterregeln entscheidend beeinflussen.

Der Spamfilter für ungewollte Anrufe

In der traditionellen Telefonie kommen bisher nur sehr primitive Ansätze zum Einsatz die anhand der Anrufertelefonnummer entscheiden können wer Anrufen darf und wer nicht. In der Internet-Telefonie werden hochspezialisierte Algorythmen zum Einsatz kommen, die nicht nur anhand der Anrufertelefonnummer entscheiden können ob der Anruf durchgelassen wird oder nicht, sondern auch ganz bestimmte Bereiche des Internets einfach ausblenden können falls der Anrufer keine, oder eine Anrufertelefonnummer aus einem anderen Land benutzt. Dank der Internet-Technologie auf der die Internet-Telefonie und SIP basieren, sind die Algorythmen nur durch den Einfallsreichtum des Anruffilter-Erfinders beschränkt, wobei jeder zu seinem eigenen Erfinder werden kann.

Beispiel: Ein Anruf erfolgt von einem Callcenter aus einem Billiglohnland (z. B. Polen oder die Türkey) mit unterdrückter Telefonnummer.

Logik filtert

Eine Telefonanlage geschweige denn ein Telefon wäre mit der Aufgabe überfordert zu unterscheiden ob es sich um einen Telefonmarketingdienst oder einen regulären Anrufer handelt, da keine Anrufertelefonnummer übertragen wird. Ein Internet-Telefon könnte zum Beispiel anhand der IP Adresse des Anrufers überprüfen aus welchem Land der Anruf kommt und diesen Anruf z. B. mit einer besonderen Ansage ablehnen.

under the hood

Der technische Motor der internet-Telefonie ist zweifelsohne das Internet. Zwischen dem Internet und der darauf basierenden Internet-Telefonie Anwendung, wie zum Beispiel dem Internet-Telefon, tummeln sich allerlei Programme und Protokolle die dafür sorge tragen, dass ein Internet-Telefongespräch zustande kommt. In diesem technisch-lastigen Kapitel dieses Artikels geht darum die Was-Passiert-Dann-Maschine zu erklären

Die Vermittelungstelle

Wenn wir uns an die Anfänge der traditionelle Telefonie erinnern, dann sehen wir vor unserem geistigem Auge schlicht geschminkte Damen in Omafrisur vor Holzschränken sitzen mit Löchern in der Front aus denen Kabel kommen die in ein anderes Loch führen. Die Dame vom Amt, nicht nur in der Internet-Telefonie ist dieser Posten bereits von einem Computer übernommen worden. Auch die traditionelle Telefonie setzt seit Jahrzehnten mehr oder weniger Computer für diese Tätigkeit ein.

In der Internet-Telefonie nennt man diese Computer, die in namenlosen 19 Zoll Schränken auf der ganzen Welt verteilt Gespräche vermitteln, schlicht und einfach "Proxy" was zu deutsch schlicht "Stellvertreter" bedeutet. Dieser "Stellvertreter" Computer vermittelt Internet-Telefongespräche an alle Eingebuchten Internet-Telefone und Internet-Telefonanlagen sowie in das traditionelle Telefonnetz inkl. Mobilfunknetz auf der ganzen Welt.

Outbound-Proxy und Registrar

Es wird unterschieden zwischen Outbound-Proxy und Registrar. Der Outbound-Proxy ist der Server, der die Gespräche zwischen den Gesprächsteilnehmern vermittelt. Der Proxy-Registrar ist der Server, der das Einbuchen von Internet-Telefonen und die Verwaltung der bei der Registration übermittelten Daten übernimt.

Jedes Internet-Telefon, welches sich bei einem Registrar eines Internet-Telefon Diensleisters eingebucht (man spricht an dieser Stelle eigentlich von dem Begriff "Registriert") ist kann Anrufe entgegennehmen. In der Regel ist jedes Internet-Telefon eingebucht sobald man es in Betrieb nimt wenn es vorher für den Betrieb mit mindestens einem Internet-Telefonie Diensleister eingestellt wurde. (Siehe auch erstes Kapitel von Teil Eins dieses Artikels)

Wenn sich ein Internet-Telefon bei einem Internet-Telefonie Diensleister registriert, dann teilt das Telefon dem Registrar seine augenblickliche Adresse im Internet mit und wie lang das Telefon registriert bleiben möchte. Eine solche Nachricht sieht wie folgt aus:

REGISTER sip:provider.com:5060 SIP/2.0
Via: UDP/SIP 2.0 63.215.212.111:5000
To: "John Doe" sip:johndoe@provider.com
From: "John Doe" sip:johndoe@provider.com
CSeq: 1 REGISTER
Call-ID: 12345@63.215.212.111
Expires: 3600
Contact: sip:johndoe@63.215.212.111:5000
Content-Length: 0

Alle Informationen die der Registrar benötigt um bei einem Anruf mit dem Internet-Telefon in Verbindung zu treten sind in diesen Signaldaten vorhanden, so dass bei einem Anruf eine Rückfrage an das Internet-Telefon gestellt werden kann. Der Registrar speichert diese Registration für die Dauer der Zeit die im Feld "Expires" angegeben wurde. In diesem Fall sind es 3600 Sekunden, das entspricht einer vollen Stunde. Wenn nach dieser Zeit die Registration nicht erneuert wurde, dann ist das internet-Telefon nicht mehr eingebucht bzw. registriert und kann nicht mehr angerufen werden. Der Registrar speichert die Verbindungsdaten für die Zeit von einer Stunde und stellt diese bei Bedarf dem Outbound-Proxy zur Verfügung, der anhand dieser Daten einen Anruf an diesen jetzt registrierten Teilnehmer zustellen kann.

Internet-Profis werden jetzt erkennen, dass das SIP Protokoll so aussieht wie das seit Anfang des Internets benutzte HTTP Protokoll, über welches Internet-Webseiten ausgeliefert werden. Auch diese Seite die Sie gerade lesen und auch jede Andere wurde über HTTP ausgeliefert! Das SIP Protokoll basiert auf dem HTTP Protokoll. Die Gründe dafür sind u. A. die Kompatibelität und Verlässlichkeit des HTTP Protokolls welches sich seit den Anfängen des Internet bewährt hat.

Der Anruf

Ein ausgehender Anruf an einen Internet- oder Festnetzanschluss wird in der Regel an den Outbound-Proxy signalisiert. Die Ausnahme bilden Proxy-Server die sowohl Registrar als auch Outbound-Proxy sind. Eine Signalnachricht im SIP Format für einen Rufaufbau sieht wie folgt aus:

INVITE sip:18587771234@provider.com SIP/2.0
Via: UDP/SIP 2.0 63.215.212.111:5000
To: sip:18587771234@provider.com
From: "John Doe" sip:johndoe@provider.com
CSeq: 1 INVITE
Call-ID: 12345@63.215.212.111
Expires: 30
Contact: sip:johndoe@63.215.212.111:5000
Content-Length: 215

<weitere Verbindungsdaten im SDP Format>

In diesem Fall hat der Teilnehmer "johndoe" vor die Rufnummer 1-858-777-1234 anzurufen. Je nach dem eingestellten Call-Routing im Outbound-Proxy schaut der Outbound-Proxy zunächst einmal nach dem Empfänger in der ersten Zeile. Wenn z. B. der Empfänger unter "provider.com" angegeben ist, dann wird der Outbound-Proxy überprüfen ob das Muster vor der Zeichenkette "@provider.com" eine Telefonnummer oder ein Teilnehmername ist. Ist es eine Telefonnummer, dann wird der Anruf zum Festnetz geleitet, sofern die Rufnummer nicht evtl. über einen anderen Internet-Telefonie Dienstleister erreicht werden kann zu dem ein kostengünstigeres Peering besteht. Ist das Muster ein Teilnehmername, dann wird der Anruf an einen registrierten (eingebuchten) Teilnehmer zugestellt.

Aufgelegt

Zum beenden des Gespräches wird ebenfall eine SIP Nachricht an den Outbound-Proxy gesendet die vom Aufbau der Nachricht in etwa gleicht wie jene die zum Aufbau des Gespräches benutzt wird. Nach dem Auflegen wird die Zeit zwischen Start und Stop des Gespräches gemessen und gemäss dem den Teilnehmerkonto zugrundeliegenden Telefontarif abgerechnet.

Das letzte

So langsam kommen wir zum Ende dieses Artikels und noch sind einige Dinge bisher unerwähnt geblieben die in jedem Fall niedergeschrieben werden müssen um diese für die Nachwelt zu erhalten. Fangen wir an mit der Gattung Menschen die das neue Medium Internet-Telefonie fanatisch benutzen..

Chromosonengruppe: VoIP Freak

Der VoIP Freak von heute besitzt mindestens 5 Internet-Telefone, 3 Internet-Telefon Adapter und hat bereits jedes Software Internet-Telefon welches über Kazaa zu saugen ist ausprobiert. Der Tag des echten VoIP Freaks beginnt sehr früh wenn das Flatrate-Angebot des Internetproviders noch nicht von den Download-Freaks belastet ist und endet mit halboffenen Augen und einem mobilen Internet-Telefon im Arm wenn im Privatfernsehen die 0190-Spots jeweils 3 mal nacheinander laufen. Der echte VoIP Freak hat bereits mindestens einmal in jedem VoIP Forum aufgrund geistigen Durchfalls ein mehr oder weniger langes Schreibverbot mitgemacht und mosert stattdessen jetzt den Support seiner vielzähligen Internet-Telefonie Dienstleister an, womit wir bei der nächsten Gattung wären.

Chromosonengruppe: VoIP Supporter

Der Supporter eines Unternehmens welches Internet-Telefonie Diensleistungen anbietet, egal ob Pilzbude oder schon länger an der Gelddruckmaschine, ist ein Individuum mit Nerven aus Stahlseilen, einer seidenweichen Telefonstimme und dem analytischem Verstand eines Psychologie Professors. In erster Linie gilt es für den Supporter herauszufinden ob der Kunde wirklich ein Problem hat was mit einem Angebot der Firma zu tun hat für die der Supporter arbeitet. Was nicht immer einfach ist, da ein Kunde nicht immer weiss an wen er sich wenden muss nachdem der Kunde (oder sein technischer Verwalter / Admin) irgendwo irgendwas verklemmt hat.

Chromosonengruppe: VoIP Kunde mit ernsthaften Absichten

Der Kunde eines Internet-Telefonie Dienstleisters der ernsthafte Absichten hat ist weder konservativ noch ausgeflippt. Ihm geht es darum Kosten einzusparen und die Kommunikation seines Haushaltes oder seines Betriebes besser zu organisieren. Dieser Kunde schreibt weder in VoIP Foren Nachrichten die er nach 30 Minuten wieder bereuhen würde und dieser Kunde äussert sich gegenüber dem Support seiner Internet-Telefonie Dienstleister mit bedacht und bleibt selbst in der Hitze des Wortgefechts kühl und überlegt. Dieser Kunde setzt nicht alles auf eine Karte und besitzt noch einen traditionellen Telefonanschluss falls bei seinem DSL Versorger mal die Internet-Leitung klemmt, der betriebseigene Admin mal wieder Mist gebaut hat oder die Putzfrau den Stecker vom Internet-Router abzieht weil die Stromleitung vom Staubsauger zu kurz ist um hinter dem Getränkeautomaten zu saugen.

Als nächstes befassen wir uns mit Internet-Telefonie Anbietern..

Anbieter Grössenordnung: Pilzbude

Kleine Internet-Telefonie Buden schiessen derzeit wie Pilze aus dem Boden und versuchen mit minimalistischen Preisen den grösseren Fischen das Geschäft madig zu machen. Mit kleinster Grundausstattung geht man an den Start und der Admin ist zumeist zugleich der einzige Supporter dieser Firma. Firmen dieser Grössenordnung haben sich zumeist billig bei einem Internet-Diensleister eingemietet der neben einer IP Anbindung auch günstig Festnetz/Mobilfunk Anbindung bietet. Da der Support auch gleichzeitig der Admin ist dürfte man sich als Kunde an der ruppigen Art stören sobald man das Gespräch in Richtung Funktionstörung oder Reklamation lenken möchte. Komplimente, Lobesreden sowie Gesten der Adminsanbetung sind allerdings gerne gesehene Huldigungen seitens der überschaubaren Kundemasse und werden mit einem schüchternden "eigentlich machen wir ja nichts besonderes, ich weiss auch nicht warum alle Kunden so zufrieden sind" beantwortet. Man betritt mit jedem Telefonanruf beim Support praktisch ein exterritorales Gebiet wo die Genver Konventionen keine Anwendung mehr finden und jede negative Äusserung gegenüber den Feudalmächten mit harten Sanktionen geächtet werden könnten. Trotzdem finden sich immer wieder geschickte Diplomaten die es schaffen sich Sonderrechte wie zum Beispiel die Erstattung von Telefongebühren bei abgebrochenen Gesprächen von den zuständigen Mächten zu erschleichen.

Spass beiseite, kleine Buden sind nicht immer grässlich. Jedenfalls nicht solange die Kundenmasse im Verhältnis zu den vorhandenen Mitarbeitern überschaubar bleibt, dann wird aus einer Pilzbude vielleicht ja mal ein gutes mittelständisches Unternehmen.

Anbieter Grössenordnung: Mittelstandsunternehmen

Internet-Telefonie Diensleister des Mittelstandes sind entweder Firmen die von der Pike auf an mit VoIP Arbeiten (i. e. ehemalige Pilzbuden), Internet-Diensleister die VoIP als lukratives Zusatzgeschäft ausprobieren oder mit Venture / Wash Capital aufgeblähte Mantelgesellschaften die den Markt nach Kunden harvesten um sich irgendwann durch manipulierte Bilanzen und grossen Messeständen vor kaufgeilen blauäugigen Arabern als der einzige Internet Provider zu profilieren der es am Markt zu etwas gebracht hat, in der Absicht den ganzen zusammengeklatschten Serverkrims gegen gute Pedrodollar zu kamelhandeln.

Unternehmen die VoIP von der Pike auf an kennen und mehrjährige Praxistätigkeit vorweisen können sind eine gute Wahl. Hier arbeiten Menschen die wissen wovon Sie reden, wissen was getan werden muss und gegen einen fairen monetären Ausgleich marktreife Lösungen wie zum Beispiel Callcenter Anwendungen und Callshops anbieten können.

VoIP ist derzeit auch bei Internet-Diensleistern ein attraktives Zusatzgeschäft die bisher nur DSL und Webhosting im Angebot hatten. Als DSL Dienstleister weiss man eigentlich immer wo die Leitung klemmt und steht auch mit Rat und Tat dem Kunden zur Seite zumal auch ein bereits probates Support-Team aufbauen konnte, dass die neuen Leistungen mit in den Arbeitsfluss integriert.

Anbieter Grössenordnung: Grossunternehmen

Grossunternehmen mit bodenständiger Kapitaldecke sehen VoIP als noch zu sondieren und, sofern man im Big Telecombusiness ist, auch als wachsende Gefahr.

 

credits, comments und die Üblichen referenzen

Schlusskommentar des Autors

Auch wenn dieser Artikel teilweise mit zynischen und ironischen Kommentaren durchzogen ist und es ganz sicher jemanden gibt der daran Anstoss finden würde, möchte ich die Leser dieses Artikels auf die Ernsthaftigkeit dieses längst überfälligen Artikels aufmerksam machen.

Ich hoffe Sie als Leser hatten neben dem Ernst der Sache auch den Spass am Lesen.

Das Ende des dritten und letzten Teils des Artikels über SIP. In der Hoffnung dieser Artikel hat Ihnen SIP, das Thema dieser Webseite und die Internet-Telefonie ansich näher gebracht, danke ich Ihnen für das lesen des Artikels und fordere Sie auf Sipsurf.de regelmässig mit Ihrem Besuch zu ehren.

Weiterführende Links

  • linkiconhttp://www.ip-phone-forum.de
    Christoph Maders Forum für Internet-Telefonie
    Hier redet das Volk
  • linkiconhttp://www.onlinekosten.de/voip/news
    Das Magazin für Internet-Profis
    Die VoIP Sparte von Onlinekosten.de
  • linkiconhttp://www.voip-info.org
    Infothek für technisch versierte Alleswissenwoller bzgl. VoIP. Wobei es dort
    mittlerweile nur noch um die Open Source Telefonanlage Asterisk geht, was
    einigen Interessierten sicher zu langweilig ist
  • linkiconhttp://www.vonage-forum.com
    Vonage User Forum
    Hier diskutieren Vonage User pro/con

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Danke!

 

 




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