Das SIP oder .. Session Initiation Protocol ist ein
Voice over IP (Internet-Telefonie) und Instand Messaging
Signalisierungsstandard. Neben SIP gibt es noch einige weitere
Signalisierungsprotokolle dieser Art die der Erwähnung eigentlich
würdig wären, dazu zählen zum Beispiel das uralte h.323 Protokoll,
MGCP, SCCP und IAX, jedoch aufgrund der zunehmenden Bedeutungslosikeit
dieser Standards aus der Pappschachtel mit der Aufschrift "Altlastiges
und Hausgebacken" werden diese Standards in diesem Artikel bewusst
vernachlässigt.
SIP
kommt bei Voice over IP immer dann zum Einsatz wenn ein Gespräch
aufgebaut oder beendet werden soll, wenn Gespräche umgeleitet werden
oder zum Einbuchen eines VoIP Telefones in ein Providernetz. Zusätzlich
zu diesen Grundfunktionen gibt es noch eine vielzahl von
Telefonie-Merkmalen die das Session Initiation Protokoll zum einem sehr
atraktiven Signalstandard machen
Dieser
Startup-Artikel umfasst 3 Teile die nach und nach veröffentlicht werden
und nicht nur die staubtrockene SIP Signalisierung thematisieren,
sondern auch die Internet-Telefonie allgemein, deren Benutzer und
Dienstleister sowie auch die Institutionen für die Internet-Telefonie
ein rotes Tuch ist.
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14 April |
16 April
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20 April
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Teil 1
- Die Grundfunktionen
- Seid Fruchtbar
- All over the world
- China Girl
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Teil 2
- Der Unterschied
- Die Gewinnzone
- Drei Dinge
- Dinosaurier und Helferlein
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Teil 3
- SPAM
- Under the hood
- Das Letze
- Credits
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sip spit, SPAM und viagra
Jeder
kennt die aufdringlichen Aufforderungen eine Webseite zu besuchen, ein
Produkt zu bestellen oder zu spenden, die sich jeden Tag aufs neue
ungewollt im heimischen EMail Ordner wiederfinden. Das Ganze umgesetzt
auf die Internet-Telefonie würde bedeuten, dass jeden Tag das
Internet-Telefon für den Anrufer kostenfrei klingelt um das Opfer
welches den Telefonhörner abnimt mit mehr oder weniger sinnlosen
Werbebotschaften und Gewinnversprechen, zu quälen bis der Arzt kommt.
Wann der Arzt wirklich kommt werden, wie auch bei der EMail schon
üblich, ausgefeilte Anruffilterregeln entscheidend beeinflussen.
Der Spamfilter für ungewollte Anrufe
In
der traditionellen Telefonie kommen bisher nur sehr primitive Ansätze
zum Einsatz die anhand der Anrufertelefonnummer entscheiden können wer
Anrufen darf und wer nicht. In der Internet-Telefonie werden
hochspezialisierte Algorythmen zum Einsatz kommen, die nicht nur anhand
der Anrufertelefonnummer entscheiden können ob der Anruf durchgelassen
wird oder nicht, sondern auch ganz bestimmte Bereiche des Internets
einfach ausblenden können falls der Anrufer keine, oder eine
Anrufertelefonnummer aus einem anderen Land benutzt. Dank der
Internet-Technologie auf der die Internet-Telefonie und SIP basieren,
sind die Algorythmen nur durch den Einfallsreichtum des
Anruffilter-Erfinders beschränkt, wobei jeder zu seinem eigenen
Erfinder werden kann.
Beispiel:
Ein Anruf erfolgt von einem Callcenter aus einem Billiglohnland (z. B. Polen oder die Türkey) mit unterdrückter Telefonnummer.
Logik filtert
Eine
Telefonanlage geschweige denn ein Telefon wäre mit der Aufgabe
überfordert zu unterscheiden ob es sich um einen Telefonmarketingdienst
oder einen regulären Anrufer handelt, da keine Anrufertelefonnummer
übertragen wird. Ein Internet-Telefon könnte zum Beispiel anhand der IP
Adresse des Anrufers überprüfen aus welchem Land der Anruf kommt und
diesen Anruf z. B. mit einer besonderen Ansage ablehnen.
under the hood
Der
technische Motor der internet-Telefonie ist zweifelsohne das Internet.
Zwischen dem Internet und der darauf basierenden Internet-Telefonie
Anwendung, wie zum Beispiel dem Internet-Telefon, tummeln sich allerlei
Programme und Protokolle die dafür sorge tragen, dass ein
Internet-Telefongespräch zustande kommt. In diesem technisch-lastigen
Kapitel dieses Artikels geht darum die Was-Passiert-Dann-Maschine zu
erklären
Die Vermittelungstelle
Wenn
wir uns an die Anfänge der traditionelle Telefonie erinnern, dann sehen
wir vor unserem geistigem Auge schlicht geschminkte Damen in Omafrisur
vor Holzschränken sitzen mit Löchern in der Front aus denen Kabel
kommen die in ein anderes Loch führen. Die Dame vom Amt, nicht nur in
der Internet-Telefonie ist dieser Posten bereits von einem Computer
übernommen worden. Auch die traditionelle Telefonie setzt seit
Jahrzehnten mehr oder weniger Computer für diese Tätigkeit ein.
In
der Internet-Telefonie nennt man diese Computer, die in namenlosen 19
Zoll Schränken auf der ganzen Welt verteilt Gespräche vermitteln,
schlicht und einfach "Proxy" was zu deutsch schlicht "Stellvertreter"
bedeutet. Dieser "Stellvertreter" Computer vermittelt
Internet-Telefongespräche an alle Eingebuchten Internet-Telefone und
Internet-Telefonanlagen sowie in das traditionelle Telefonnetz inkl.
Mobilfunknetz auf der ganzen Welt.
Outbound-Proxy und Registrar
Es
wird unterschieden zwischen Outbound-Proxy und Registrar. Der
Outbound-Proxy ist der Server, der die Gespräche zwischen den
Gesprächsteilnehmern vermittelt. Der Proxy-Registrar ist der Server,
der das Einbuchen von Internet-Telefonen und die Verwaltung der bei der
Registration übermittelten Daten übernimt.
Jedes
Internet-Telefon, welches sich bei einem Registrar eines
Internet-Telefon Diensleisters eingebucht (man spricht an dieser Stelle
eigentlich von dem Begriff "Registriert") ist kann Anrufe
entgegennehmen. In der Regel ist jedes Internet-Telefon eingebucht
sobald man es in Betrieb nimt wenn es vorher für den Betrieb mit
mindestens einem Internet-Telefonie Diensleister eingestellt wurde.
(Siehe auch erstes Kapitel von Teil Eins dieses Artikels)
Wenn
sich ein Internet-Telefon bei einem Internet-Telefonie Diensleister
registriert, dann teilt das Telefon dem Registrar seine augenblickliche
Adresse im Internet mit und wie lang das Telefon registriert bleiben
möchte. Eine solche Nachricht sieht wie folgt aus:
REGISTER sip:provider.com:5060 SIP/2.0
Via: UDP/SIP 2.0 63.215.212.111:5000
To: "John Doe" sip:johndoe@provider.com
From: "John Doe" sip:johndoe@provider.com
CSeq: 1 REGISTER
Call-ID: 12345@63.215.212.111
Expires: 3600
Contact:
sip:johndoe@63.215.212.111:5000
Content-Length: 0
Alle
Informationen die der Registrar benötigt um bei einem Anruf mit dem
Internet-Telefon in Verbindung zu treten sind in diesen Signaldaten
vorhanden, so dass bei einem Anruf eine Rückfrage an das
Internet-Telefon gestellt werden kann. Der Registrar speichert diese Registration für die Dauer der Zeit die im Feld "Expires"
angegeben wurde. In diesem Fall sind es 3600 Sekunden, das entspricht
einer vollen Stunde. Wenn nach dieser Zeit die Registration nicht
erneuert wurde, dann ist das internet-Telefon nicht mehr eingebucht
bzw. registriert und kann nicht mehr angerufen werden. Der Registrar
speichert die Verbindungsdaten für die Zeit von einer Stunde und stellt
diese bei Bedarf dem Outbound-Proxy zur Verfügung, der anhand dieser
Daten einen Anruf an diesen jetzt registrierten Teilnehmer zustellen
kann.
Internet-Profis werden jetzt erkennen, dass das SIP Protokoll so
aussieht wie das seit Anfang des Internets benutzte HTTP Protokoll,
über welches Internet-Webseiten ausgeliefert werden. Auch diese Seite
die Sie gerade lesen und auch jede Andere wurde über HTTP ausgeliefert!
Das SIP Protokoll basiert auf dem HTTP Protokoll. Die Gründe dafür sind
u. A. die Kompatibelität und Verlässlichkeit des HTTP Protokolls
welches sich seit den Anfängen des Internet bewährt hat.
Der Anruf
Ein
ausgehender Anruf an einen Internet- oder Festnetzanschluss wird in der
Regel an den Outbound-Proxy signalisiert. Die Ausnahme bilden
Proxy-Server die sowohl Registrar als auch Outbound-Proxy sind. Eine
Signalnachricht im SIP Format für einen Rufaufbau sieht wie folgt aus:
INVITE sip:18587771234@provider.com SIP/2.0
Via: UDP/SIP 2.0 63.215.212.111:5000
To: sip:18587771234@provider.com
From: "John Doe" sip:johndoe@provider.com
CSeq: 1 INVITE
Call-ID: 12345@63.215.212.111
Expires: 30
Contact: sip:johndoe@63.215.212.111:5000
Content-Length: 215
<weitere Verbindungsdaten im SDP Format>
In
diesem Fall hat der Teilnehmer "johndoe" vor die Rufnummer
1-858-777-1234 anzurufen. Je nach dem eingestellten Call-Routing im
Outbound-Proxy schaut der Outbound-Proxy zunächst einmal nach dem
Empfänger in der ersten Zeile. Wenn z. B. der Empfänger unter
"provider.com" angegeben ist, dann wird der Outbound-Proxy überprüfen
ob das Muster vor der Zeichenkette "@provider.com" eine Telefonnummer
oder ein Teilnehmername ist. Ist es eine Telefonnummer, dann wird der
Anruf zum Festnetz geleitet, sofern die Rufnummer nicht evtl. über
einen anderen Internet-Telefonie Dienstleister erreicht werden kann zu
dem ein kostengünstigeres Peering besteht. Ist das Muster ein
Teilnehmername, dann wird der Anruf an einen registrierten
(eingebuchten) Teilnehmer zugestellt.
Aufgelegt
Zum
beenden des Gespräches wird ebenfall eine SIP Nachricht an den
Outbound-Proxy gesendet die vom Aufbau der Nachricht in etwa gleicht
wie jene die zum Aufbau des Gespräches benutzt wird. Nach dem Auflegen
wird die Zeit zwischen Start und Stop des Gespräches gemessen und
gemäss dem den Teilnehmerkonto zugrundeliegenden Telefontarif
abgerechnet.
Das letzte
So
langsam kommen wir zum Ende dieses Artikels und noch sind einige Dinge
bisher unerwähnt geblieben die in jedem Fall niedergeschrieben werden
müssen um diese für die Nachwelt zu erhalten. Fangen wir an mit der
Gattung Menschen die das neue Medium Internet-Telefonie fanatisch
benutzen..
Chromosonengruppe: VoIP Freak
Der
VoIP Freak von heute besitzt mindestens 5 Internet-Telefone, 3
Internet-Telefon Adapter und hat bereits jedes Software
Internet-Telefon welches über Kazaa zu saugen ist ausprobiert. Der Tag
des echten VoIP Freaks beginnt sehr früh wenn das Flatrate-Angebot des
Internetproviders noch nicht von den Download-Freaks belastet ist und
endet mit halboffenen Augen und einem mobilen Internet-Telefon im Arm
wenn im Privatfernsehen die 0190-Spots jeweils 3 mal nacheinander
laufen. Der echte VoIP Freak hat bereits mindestens einmal in jedem
VoIP Forum aufgrund geistigen Durchfalls ein mehr oder weniger langes
Schreibverbot mitgemacht und mosert stattdessen jetzt den Support
seiner vielzähligen Internet-Telefonie Dienstleister an, womit wir bei
der nächsten Gattung wären.
Chromosonengruppe: VoIP Supporter
Der
Supporter eines Unternehmens welches Internet-Telefonie Diensleistungen
anbietet, egal ob Pilzbude oder schon länger an der Gelddruckmaschine,
ist ein Individuum mit Nerven aus Stahlseilen, einer seidenweichen
Telefonstimme und dem analytischem Verstand eines Psychologie
Professors. In erster Linie gilt es für den Supporter herauszufinden ob
der Kunde wirklich ein Problem hat was mit einem Angebot der Firma zu
tun hat für die der Supporter arbeitet. Was nicht immer einfach ist, da
ein Kunde nicht immer weiss an wen er sich wenden muss nachdem der
Kunde (oder sein technischer Verwalter / Admin) irgendwo irgendwas
verklemmt hat.
Chromosonengruppe: VoIP Kunde mit ernsthaften Absichten
Der
Kunde eines Internet-Telefonie Dienstleisters der ernsthafte Absichten
hat ist weder konservativ noch ausgeflippt. Ihm geht es darum Kosten
einzusparen und die Kommunikation seines Haushaltes oder seines
Betriebes besser zu organisieren. Dieser Kunde schreibt weder in VoIP
Foren Nachrichten die er nach 30 Minuten wieder bereuhen würde und
dieser Kunde äussert sich gegenüber dem Support seiner
Internet-Telefonie Dienstleister mit bedacht und bleibt selbst in der
Hitze des Wortgefechts kühl und überlegt. Dieser Kunde setzt nicht
alles auf eine Karte und besitzt noch einen traditionellen
Telefonanschluss falls bei seinem DSL Versorger mal die
Internet-Leitung klemmt, der betriebseigene Admin mal wieder Mist
gebaut hat oder die Putzfrau den Stecker vom Internet-Router abzieht
weil die Stromleitung vom Staubsauger zu kurz ist um hinter dem
Getränkeautomaten zu saugen.
Als nächstes befassen wir uns mit Internet-Telefonie Anbietern..
Anbieter Grössenordnung: Pilzbude
Kleine
Internet-Telefonie Buden schiessen derzeit wie Pilze aus dem Boden und
versuchen mit minimalistischen Preisen den grösseren Fischen das
Geschäft madig zu machen. Mit kleinster Grundausstattung geht man an
den Start und der Admin ist zumeist zugleich der einzige Supporter
dieser Firma. Firmen dieser Grössenordnung haben sich zumeist billig
bei einem Internet-Diensleister eingemietet der neben einer IP
Anbindung auch günstig Festnetz/Mobilfunk Anbindung bietet. Da der
Support auch gleichzeitig der Admin ist dürfte man sich als Kunde an
der ruppigen Art stören sobald man das Gespräch in Richtung
Funktionstörung oder Reklamation lenken möchte. Komplimente, Lobesreden
sowie Gesten der Adminsanbetung sind allerdings gerne gesehene
Huldigungen seitens der überschaubaren Kundemasse und werden mit einem
schüchternden "eigentlich machen wir ja nichts besonderes, ich weiss
auch nicht warum alle Kunden so zufrieden sind" beantwortet. Man
betritt mit jedem Telefonanruf beim Support praktisch ein exterritorales Gebiet wo die Genver Konventionen keine Anwendung mehr
finden und jede negative Äusserung gegenüber den Feudalmächten mit
harten Sanktionen geächtet werden könnten. Trotzdem finden sich immer
wieder geschickte Diplomaten die es schaffen sich Sonderrechte wie zum
Beispiel die Erstattung von Telefongebühren bei abgebrochenen
Gesprächen von den zuständigen Mächten zu erschleichen.
Spass
beiseite, kleine Buden sind nicht immer grässlich. Jedenfalls nicht
solange die Kundenmasse im Verhältnis zu den vorhandenen Mitarbeitern
überschaubar bleibt, dann wird aus einer Pilzbude vielleicht ja mal ein
gutes mittelständisches Unternehmen.
Anbieter Grössenordnung: Mittelstandsunternehmen
Internet-Telefonie
Diensleister des Mittelstandes sind entweder Firmen die von der Pike
auf an mit VoIP Arbeiten (i. e. ehemalige Pilzbuden),
Internet-Diensleister die VoIP als lukratives Zusatzgeschäft
ausprobieren oder mit Venture / Wash Capital aufgeblähte
Mantelgesellschaften die den Markt nach Kunden harvesten um sich
irgendwann durch manipulierte Bilanzen und grossen Messeständen vor
kaufgeilen blauäugigen Arabern als der einzige Internet Provider zu
profilieren der es am Markt zu etwas gebracht hat, in der Absicht den
ganzen zusammengeklatschten Serverkrims gegen gute Pedrodollar zu
kamelhandeln.
Unternehmen die VoIP von der
Pike auf an kennen und mehrjährige Praxistätigkeit vorweisen können
sind eine gute Wahl. Hier arbeiten Menschen die wissen wovon Sie reden,
wissen was getan werden muss und gegen einen fairen monetären Ausgleich
marktreife Lösungen wie zum Beispiel Callcenter Anwendungen und
Callshops anbieten können.
VoIP ist derzeit
auch bei Internet-Diensleistern ein attraktives Zusatzgeschäft die
bisher nur DSL und Webhosting im Angebot hatten. Als DSL Dienstleister
weiss man eigentlich immer wo die Leitung klemmt und steht auch mit Rat
und Tat dem Kunden zur Seite zumal auch ein bereits probates
Support-Team aufbauen konnte, dass die neuen Leistungen mit in den
Arbeitsfluss integriert.
Anbieter Grössenordnung: Grossunternehmen
Grossunternehmen
mit bodenständiger Kapitaldecke sehen VoIP als noch zu sondieren und,
sofern man im Big Telecombusiness ist, auch als wachsende Gefahr.
credits, comments und die Üblichen referenzen
Schlusskommentar des Autors
Auch wenn dieser Artikel teilweise mit zynischen und ironischen
Kommentaren durchzogen ist und es ganz sicher jemanden gibt der daran
Anstoss finden würde, möchte ich die Leser dieses Artikels auf die
Ernsthaftigkeit dieses längst überfälligen Artikels aufmerksam machen.
Ich hoffe Sie als Leser hatten neben dem Ernst der Sache auch den Spass am Lesen.
Das
Ende des dritten und letzten Teils des Artikels über SIP. In der
Hoffnung dieser Artikel hat Ihnen SIP, das Thema dieser Webseite und
die Internet-Telefonie ansich näher gebracht, danke ich Ihnen für das lesen des Artikels und fordere Sie auf Sipsurf.de
regelmässig mit Ihrem Besuch zu ehren.
Weiterführende Links
http://www.ip-phone-forum.de
Christoph Maders Forum für Internet-Telefonie
Hier redet das Volk
http://www.onlinekosten.de/voip/news
Das Magazin für Internet-Profis
Die VoIP Sparte von Onlinekosten.de
http://www.voip-info.org
Infothek für technisch versierte Alleswissenwoller bzgl. VoIP. Wobei es dort
mittlerweile nur noch um die Open Source Telefonanlage Asterisk geht, was
einigen Interessierten sicher zu langweilig ist
http://www.vonage-forum.com
Vonage
User Forum
Hier diskutieren Vonage User pro/con
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