sipsurf logo
Sitemap | Impressum | Press | Glossary  
Deutschlands erste Internet-Telefonie Garage
 Sie sind hier: Glossary
 
VoIP Button VoIP Telefon VoIP Dial Centrex Wire

Das Glossary - Was bedeutet was bei VoIP
*ABCDEFGHIJKLMN
OPQRSTUVWXYZ012
3456789



8
802.1p
IEEE Standrd für 3bit QoS.
802.1q
IEEE Standard für virtuelle Lokale Netzwerk (VLAN) Identifikation mit 12 Bits (für bis zu 4.096 VLANs) und 3bit QoS (für bis zu 8 versch. Prioritäten).
A
AAL1
ATM Adaption Layer One. Einer von Vier ITU AALs der für Verzögerungsempfindliche Dienste mit konstanten Bitraten wie z. B. unkomprimierte Audio und Video Daten zuständig ist.
AAL5
ATM Adaption Layer Five. Einer von ITU AALs. AAL5 unterstützt einen Verbindungsorientierten VBR Dienst und ist prädestiniert für den Transport von IP über ATM und LANE Trassen.
ADPCM
Adaptive Differential Pulse Code modulation. Verfahren zum Kodieren von Sprachdaten in qualitativ hochwertige digitale Signale. (Z. B. für Broadband Codecs)
ADSL
Asynchronous Digital Subscriber Line (Asymmetrische Digitale Anschlussleitung) Eine asynchrone Breitband Netzverbindung. Gegenüber SDSL können die Daten in beide Richtungen mit unterschiedlichen Geschwindigkeit übertragen werden.
AEC - Acoustic Echo Canceler
Algorithmus zur Unterdrückung von Echos. Dieser Algorithmus speichert das gesprochene Wort für eine kurze Zeit in einem Zwischenspeicher und vergleicht die empfangene Sprache mit dem Inhalt dieses Speichers. Wenn das empfangene Sprachmuster auf ein Sprachmuster passt welches sich im Zwischenspeicher befindet, dann wird das empfangene Sprachmuster aus dem Datenstrom herausgefiltert.
AGC - Automatic Gain Control
Ein Algorithmus zur automatischen Bestimmung der optimalen Lautstärke. Dieser Algorithmus reguliert automatisch die Lautstärke der Hörer- und Sprechmuschel.
AIM
Advance Integration Module. Cisco Module Equipment.
ANI
Automatic Number Identification - Automatische Rufnummern Erkennung für Billing. Zum Beispiel die Caller-ID oder den Account Namen des Service-Users.
Attended Transfer
Anrufweiterleitung nach vorheriger Rückfrage
Auto Attendant
Automatische Rufverteilung automatischer Rezeptionist. Ein System wartet nach einer Ansage auf ein Steuersignal (DTMF / Sprache - Wort) um eine Verbindung zu einem Teilnehmer aufzubauen.
B
B2BUA
(SIP) Back to Back User Agent. User Agent Einheit die sowohl als Server als auch als User arbeitet, den gesamten Zustand eines gespräches kennt und jedes SIP Signal bearbeitet. Full-Stateful-Proxy's wie der Calamar Proxy von Nikotel setzen auf einem B2BUA auf.
Billing / Billing System
Abrechnung / Abrechnungssystem. Ein System das mittels zugelieferten Daten von Gateway, Radius Servern und CDR's mit Benutzerkonten abrechnet.
BLi
Busy Lamp Indicator. Ein Zeichen oder LED an einem Telefon welches die Benutzung einer Leitung anzeigt.
BRI
Basic Rate ISDN. Lokaler S0 ISDN Bus mit 2 B(earer) Kanälen und einem D(ata) Kanal
Broadband
Mehrdeutig. In der Internet-Telefonie Welt spricht man von "Broadband" wenn man [1] einen breiband Internet-Zugang oder [2] einen Breitband-Codec meint.
Busy Call Forwarding
Weiterleitung bei Besetzt. Wenn ein Anruf während eines Gespräches eingeht, dann wird der Anrufer automatisch weitergeleitet.
C
Call Hold
Anruf halten. Um wärend eines Gespräches ein weiteres Gespräch für eine Rückfrage zu führen wird ein Anruf auf "Hold" gesetzt.
Call Hunting
Suche nach einem erreichbaren Gesprächsteilnehmer. Wenn an einem Gerät ein Gespräch nicht entgegengenommen wird, dann wird ein anderes Gerät ausgewählt.
CDR
Call Detail Record - Datensatz in dem Details zu einem Gesrpäch enthalten sind. Diese Datenätze werden zwischen Telcos und Resellern als Billingdaten ausgetauscht
CELP
Code Exited Linear Prediction compression. Kompressionsverfahren für Schmalband / niedrige Bitraten. G.728, G.729, G723.1
CNG - Comfort Noise Generator
Ein Algorithmus zur Erzeugung eines Hintergrundgeräusches wenn auf einer Sprachleitung nicht gesprochen wird. Siehe auch (VAD - Voice Activity Detection)
Codec
Ein Codec ist ein DSP Datenkodierungs Verfahren. In der Medienwelt, wozu auch die Internet-Telefonie zählt, wird ein Codec für das Verpacken und evtl. für das komprimieren von Sprachdaten verwendet. Es gibt Codecs für versch. Qualitätsstufen in der Internet-Telefonie Welt. Angefangen bei Narrow-Band Codecs wie GSM, G.729, G.729A, G.723.1 oder Broadband-Codecs wie z. B. G711 / G722
CSV
Comma Seperated Values - Kommageteiltes Datensatzformat in dem jedes Feld in einem Datensatz durch ein Komma von den Anderen Feldern getrennt ist.
CTI
Computer Telephony Integration. Die Integration von Telefonie Diensten.
D
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol - Protokoll mit dem ein System über das Netzwerk automatisch (z. B. die Netzwerkeinstellungen) konfiguriert wird.
DID / Digital ID (Nicht: direct inward dialing)
Einem Abonentem zugeteilte Rufnummer
Digital
Information im binärer Code Format
Direct Inward Dialing
Erlaubt anrufern von PSTN zur PBX eine spezifische Nebenstelle direkt per Durchwahl zu erreichen.
DSL
Digital Subscriber Line. Breitband Netzverbindung, wird hauptsächlich für High-Speed Internetzugänge über Zweidraht-Kupferkabel verwendet. Bei DSL unterscheidet man zwischen SDSL und ADSL.
DSLAM
Der DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist ein Teil der für den Betrieb von DSL benötigten Infrastruktur. Der DSLAM ist ein Schaltschrank in der Vermittlungsstelle mit Steckplätzen für sog. Linecards, auf denen die Ports für die Leitungen, die zu den Teilnehmern gehen, zusammengefasst sind.
DSP
Digital Signal Prozessor
DTMF
Dual Tone Multi Frequence. Standartisiertes zweistimmiges Tonmuster zum Signalisieren von Befehlen über Telefonie. Zum Beispiel zum Abhöhren von Anrufbeantwortern.
E
E1
Digitale Punkt zu Punkt Verbindung mit 2.048 Mbps realisiert ueber 32 Kanäle von jeweils 64Kbsp. Begriff kommt aus der Telekommunikation. Wird für ISDN, IP und Raw Leitungstypen verwendet. Europäisches Gegenstück zu E1
F
FCC
US 3Letter Firma - Behörde die in USA Radio, Fernsehen, Kabel und Satelliten Kommunikation reguliert. Ähnlich RegTP in Deutschland.
FoIP
Unter FoIP versteht man Fax over IP, das Senden und Empfangen von Telefaxen (Faksimilies) über eine IP (Internet / Intranet) Verbindung.
FQDN
Fully qualified Domain Name
FTP
File Transfer Protocol - Protokoll zum übertragen von Dateien über das Internet.
G
G.711
64 KBps Pulse Code Modulation Codec. G.711 ist im Format fülr den Transport über PSTN.
G.723.1
Dual Sprachkompressor. Arbeitet entweder mit 5.3KBps (CELP) oder mit 6.3 KBps (ML-MLQ). Stammt aus der H.324 Familie.
G.729a/b
CELP Sprachkompressor mit 8KBsp. Qualitativ vergleichbar mit 32KBps ADPCM.
G7xx
Codec für Voice over IP. Z. B. G722 / G711 (Broad-Band Codec), G729 / G723 (Narrow-Band Codec)
I
IETF
Internet Engineering Task Force. Eine forschende Gemeinschaft von Techniker die versuchen das Internet zu standartisieren. Diese Gemeinschaft bildet sich aus mehr als 90 Arbeitsgruppen bewegt sich im Rahmen der ISOC. - Macher der Requests For Comment - http://www.ietf.org/ - http://www.rfc-editor.org/
IMT
Inter-Machine-Trunk - B(earer) Kanäle über SS7
Internet
Das Internet oder der Information-Superhighway (Datenautobahn) ist ein stetig wachsender Zusammenschluss aus privaten, kommerziellen oder offiziellen Computernetzwerken. Stellen Sie sich ein Fussballfeld voller Computer vor und stellen Sie sich dann eine Million dieser Felder vor. Jetzt kommen wir dem nahe, was das Internet heute (2005) ist
Internet-Telefonie
Telefonie über das Internet. Die Internet-Telefonie beschreibt basierend auf "Voice over IP" die Nutzung von Telefoniedienstleistungen und über das Internet. Voice over IP beschreibt die Übertragung von Sprache über das Internet.
IOS
Internetworking Operating System von Cisco
IP
IP oder Internet Protocol ist ein Format welches für die Übertragung von Daten im Internet benutzt wird. Als IP wird auch die Adresse eines Computer im Internet bezeichnet.
IP PABX
IP-based Private Automatic Branch Exchange - IP basierte automatische Telefonanlage
IP PBX
IP-based Private Branch Exchange - IP basierte Telefonanlage
ISDN
Integrated Services Digital Network. Kommunikationsprotokoll für Sprache und Daten / DSS-1, 1TR6
ISOC
Internet Society, eine 1992 in Reston, Virginia US gegründete gemeinnützige Organisation welche die Entwicklung des Internets steuert.
ISP
Internet Service Provider - Anbieter von Internet Access (Dial-up/in, DSL, etc.)
ITU
International Telecommunication Union. Eine internationale Organisation in der United Nations System (unsystem.org) wo private und öffentliche Einrichtungen den globalen Telekommunikationsbereich organisieren. Eine Aufgabe die früher von der CCITT (Consultative Committee for International Telegraph and Telephone) erledigt wurde
IVR
Interactive Voice Response. Ein System welches die Möglichkeit der Steuerung über DTMF bereitstellt.
J
Jitter
Zeitspanne zwischen Live und Realdaten. Siehe Latenz.
Jitter-Buffer
Echtzeit Datenpuffer für Voice over IP.
L
Latenz
(VoIP) Zeit zwischen der Digitalisierung der Sprache beim Sender und der Ausgabe beim Empfänger
LDCELP
Low-Delay CELP. Ein CELP Sprachkompressor Algorythmus mit 16 KBps. bzw. 4:1 Komprimierung. Standartisiert unter der ITU Empfehlung G.728
M
MGCP
Media Gateway Control Protocol
N
NAPT
Network Address and Port Translation - Adress- und Portübersetzung von Netzwerkadressen und Ports.
Narrow-Band
Mehrdeutig. In der Internet-Telefonie Welt spricht man von "Narrowband" wenn man [1] einen schmalband Internet-Zugang oder [2] einen Schmalband-Codec meint.
NAT
Network Address Translation - Adressumsetzung von Netzwerkadressen (IP).
No Answer Call Forwarding
Wenn ein Anruf nicht angenommen wird, dann wird der Anruf automatisch an eine vorher festgelegte Rufnummer weitergeleitet.
O
Outbound-Proxy
Der Outbound-Proxy ist zuständig für die Gesprächsvermittelung. Dieser Proxy-Server Typ verbindet Anrufe in das Internet-Telefonie Netzwerk und Gespräche in das Festnetz.
P
PAT
Port and Address Translation (siehe NAPT and NAT)
PBX
Private Branch eXchange. Eine Telefonanlage die interne Nebenstellen mit einem öffentlichen Telefonnetz (POTS/PSTN/VoIP) verbindet.
PBX
Private Branch eXchange - Telefonanlage
PCM
Pulse Code Modulation
POTS
Plain Old Telefon System. Als POTS bezeichnet man das analog betriebene Telefon-Netzwerk welches nicht durch integrierte Schaltkreise geswitcht wird.
PRI
Primary Rate Interface. ISDN Verbindung (Schnittstelle) die über T1 oder E1 realisiert wird. Die Bündelung besteht entweder aus einem 64Kbps D(data) Kanal und 23 B(earer) Kanäle für T1 oder zwei 64Kbps D(ata) Kanäle und 30 B(earer) Kanäle für E1
Proxy
Ein Servertyp. Siehe Outbound-Proxy oder Registrar.
PSTN
Public Switched Telephone Network. Als PSTN bezeichnet man das weltweite Telefon-Netzwerk.
PVC
Permanent virtual circut or connection. Ein virtueller Kreislauf der ständig geschaltet ist.
Q
Q-DSL
Q-DSL ist der Produktname für den DSL-Anschluss und DSL Zugangs Produkte der QSC AG.
Q.SIG
Bei der Vernetzung von TK-Anlagen unterschiedlicher Hersteller ist Q.SIG ein modernes, leistungsstarkes standardisiertes Signalisierungssystem. Es ist eine vom internationalen Standardisierungsgremium ETSI anerkannte Plattform für Entwicklungen bei der heterogenen Vernetzung von TK-Anlagen. Das Q.SIG-Protokoll heißt offiziell "D-Kanal-Protokoll am Q-Referenzpunkt". Der Q-Referenzpunkt ist der logische Signalisierungspunkt zwischen zwei TK-Anlagen. Die physikalische Anbindung erfolgt am C-Referenzpunkt. Einen Überblick über die Referenzpunkte für öffentliches und privates ISDN ist in der nachfolgenden Abbildung dargestellt.
QoS
Quality of Service - Qualitätssicherung
R
RADIUS
Remote Authentication Dial-in User Service. Ein Client/Server Protokoll für die Benutzerauthentifizierung. Wird hauptsächlich von VSP's, ISP's und Telcos eingesetzt.
RAS
Registration, Admission, and Status protocol.
Registrar
Der Registrar ist der Proxy-Server Typ bei dem sich Internet-Telefone einbuchen "Registrieren". Dieser Server stellt anderen Internet-Telefonie Servern Daten zur Gesprächsvermittelung zur Verfügung.
RTCP
Real-time Transport Control Protocol. Protokoll zur Steuerung eines RTP Datenstromes.
RTP
Real-Time Transport Protocol. RTP (IETF RFC 1889) definiert ein Transport Protokoll für Echtzeit-Daten mit Datentypbestimmung, Zeitmarken und Übertragungsüberwachung (inkl. Steuerung) für Video und Audio.
S
SCHMU
Serial Circut Halfbit Modulating Unit. Einheit die unmodulierte halbe Bits verarbeitet.
SCP
Secure Copy - Programm zum sicheren übertragen von Dateien über das Internet mittels SSL.
SDP / Session Description Protocol
Das Session Description Protocol ist verantwortlich für die Aushandlung des verwendeten Codecs (Siehe auch Codec) und weiteren Verbindungsdaten wie IP und Port Adressen.
SDSL
Synchronous Digital Subscriber Line. Synchrone Breitband Netzverbindung. Gegenüber ADSL werden die Daten in beide Richtungen mit der gleichen Geschwindigkeit übertragen.
Single Protocol Architecture
Einheitliche Protokoll Architektur.
SIP / Session Initiation Protocol
Das SIP oder .. Session Initiation Protocol ist ein Voice over IP (Internet-Telefonie) und Instand Messaging Signalisierungsstandard. SIP kommt bei Voice over IP immer dann zum Einsatz wenn ein Gespräch aufgebaut oder beendet werden soll, wenn Gespräche umgeleitet werden oder zum einbuchen eines VoIP Telefones in ein Providernetz. Zusätzlich zu diesen Grundfunktionen gibt es noch eine vielzahl von Telefonie-Merkmalen die das Session Initiation Protokoll zum einem sehr atraktiven Signalstandard machen.
SIP UA
Eine Software oder ein Gerät welches das SIP Protokoll benutzt.
SIP URI
Für SIP erweiteretes URI Format.
SNMP
Simple Network Management Protocol.
SS7
Signaling System 7. Die Basis für moderne Methoden des Datenverkehr-Routings mit out-of-band signaling. Der Vorgänger CCIS (Common Channel Interoffice Signaling) benutzte 4.8 Kbsp Datenverbindungen für die Gesprächsvermittelung in öffentlichen Telefonnetz. Mit SS7 werden die Netzwerkdienste BRI oder PRI realisiert. BISDN / ISDN.
T
T-DSL
T-DSL ist der Produktname für den DSL-Anschluss und Produkte von T-Com.
T1
Digitale Punkt zu Punkt Verbindung mit 1.544 Mbps realisiert ueber 24 Kanäle von jeweils 64Kbsp. Begriff kommt aus der Telekommunikation. Wird für ISDN, IP und Raw Leitungstypen verwendet
TCP
Transmission Control Protocol. Die für den sicheren und kontrollierten Datenverkehr verantwortliche Netzwerk-Transportschicht. Entwickelt für OSI Layer 4 und 5.
Telekommunikation
Übertragung von Zeichen, Signalen, Audio und Video über Kabel, optische Verbindungen, Funk oder andere elektromagentische Systeme.
TRIP
Telephony Routing over IP (RFC 3219) - Protokoll zum verteilen von e.164 Rufnummernplänen für VoIP Call-Router. Vergleichbar mit BGP oder OSPF (open short path first) für IP Router.
Trunk
Datenleitung zwischen 2 Punkten. Überlicherweise eine T1 oder E1 Leitung.
TTS
Text-to-Speech. Eine Software die Text in Sprache umwandelt.
U
Unattended Transfer
Auch als "Blind Transfer" bezeichnetet Verfahren einen Anruf weiterzuleiten ohne Rückfrage zu halten.
Unconditional call Forwarding
Weiterleitung alle Anrufe an eine feste Rufnummer
V
VAD - Voice Activity Detection
Ein Algorithmus zur Steuerung eines CNG (Comfort Noise Generator) Algorithmus. Dieser Algorithmus bestimmt die Länge und den Zeitpunkt eines CNG Einsatzes
Voice over IP
Die Übertragung von Sprach über das Internet. Internet-Telefonie basiert auf Voice over IP. Bei Voice over IP werden Sprachdaten in Datenpakete über das Internet-Protokol "IP" von A nach B geschickt. Die Kodierung und evtl. die Komprimierung dieser Daten wird durch einen Codec übernommen.
VPN
Virtual Private Network.
VSA
Vendor Specific Attribute
VSP
Voice Service Provider - Anbieter für Sprachdienstleistungen, Internet-Telefonie, VoIP

Datenschutzerklärung - Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Der Betreiber dieser Webseite distanziert sich rechtl. von Fremdinhalten die über sogenannte Hyperlinks von dieser Seite aus zu erreichen sind. Die Übernahme von Daten ist gestattet, kann jedoch nach Ermessen von Sipsurf.de ohne Begründung in Einzelfällen eingeschränkt oder verboten werden. Bei der Übernahme von Daten muss eine Quellenangabe im Kontext zu den angezeigten Daten sichtbar sein. Weiteres siehe


Grosse Titten dick